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Teambuilding 2015 - es war klasse!

 
 

Teambuilding 2015 - es war klasse!

Es gehört mittlerweile zur Tradition des flinken Fink: das alljährliche Teambuilding. Hier organisieren die Chefs ein Wochenende mit ihren Mitarbeitern. So auch das vergangene...

Am Samstag in aller früh ging es dann endlich los. Nachdem sich alle mit Kaffee und Butterbrezen gestärkt hatten, fuhren wir zur Bärenfalle nach Immenstadt. Bei einer gemütlichen Fahrt mit der Sesselbahn (man bewegt sich anschließend ja noch ausgiebig genug ;-) ) zur Bergstation konnten wir uns schon einmal auf die bevorstehenden Herausforderungen einstellen.
Oben angekommen gab uns der Guide eine kurze Einweisung und dann durfte endlich geklettert werden. Es war für jeden Einzelnen eine tolle Erfahrung, da man seine persönlichen Grenzen austesten konnte (und die darauffolgenden Tage hatten alle den gleichen Muskelkater - egal wie hoch der Baumwipfel war ;-) ).
Nachdem wir unsere Kletterausrüstung wieder abgegeben hatten, fuhren wir mit Deutschlands längster Sommerrodelbahn zurück ins Tal. Hier kam es kurzzeitig zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen mit Staubildung da sich vor uns ein "Verkehrshindernis" auftat. Nach geduldigem Warten konnte die Fahrt dann jedoch ungehindert fortgeführt werden.

Nach knapp einer Stunde Autofahrt erreichten wir unser nächstes Ziel - die Schaubrennerei Fink in Opfenbach (der Eigentümer und unser Chef stehen aber in keinem Verwandtschaftsverhältnis ;-) ).
Herr Fink klärte uns über die Vergabe der Brennrechte und den Unterschied der Abfindungs- und Verschlussbrennerei mit dem gültigen Besteuerungssystem auf:
Bei der Abfindungsbrennerei sind die Hersteller bei der Produktion auf max. 300 Liter Alkohol begrenzt. Die Besteuerung findet hier noch in Naturalien statt - d.h. der Hersteller bezahlt den Staat mit Alkohol.
Die Verschlussbrennerei ist die gewerbliche Brennart. Hier sind die Schnapsbrenner in der herstellenden Menge völlig frei und die Besteuerung wird in Prozentsätzen pro hergestellten Liter Alkohol an den Staat abgeführt. Deshalb sind die Destillen an allen Ecken und Enden mit Plomben versehen, damit nicht gemogelt werden kann.
Leider wurde bei unserem Besuch gerade kein Schnaps gebrannt - es wird jetzt dann erst mit der Ernte der Früchte begonnen die anschließend zuerst ein paar Wochen gären müssen bis aus der entstandenen Maische Schnaps gebrannt werden kann.
Zur anschließenden Verköstigung wurde uns eine üppige und mit Liebe angerichtete Brotzeit hergestellt. Ungeachtet des noch anstehenden Grillabends ließen wir es uns so richtig schmecken. Währenddessen wurde uns immer wieder Likör und Schnaps in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen gereicht.

Gegen späten Nachmittag machten wir uns dann auf zu unserer Unterkunft - in das Freizeithaus Allmannsried.
Nach einer ausgiebigen Dusche und einem "Stärkungsradler" trafen sich alle wieder zum gemeinsamen Grillabend. Auch hier blieben wieder keine Wünsche offen und wir sollten einen vollen Magen im Verlauf des weiteren Abends noch zu schätzen wissen ;-).
In gemütlicher Runde wurde der Tag Revue passiert bis ein "lieber Kollege" den Vorschlag brachte UNO zu spielen. Es fanden sich ein paar "Mutige" zusammen die gegeneinander antraten - was Fehler, zu langsam sein oder Verlieren bedeutete brauchen wir wahrscheinlich nicht näher erwähnen... Das Spielen zog sich bis in die frühen Morgenstunden und beim Anblick am nächsten Tag stellte sich die Frage ob ein paar von uns überhaupt das Bett gesehen haben in der vergangenen Nacht...
Nach einem ausgiebigen Frühstück und Kaffee in rauhen Mengen traten wir anschließend die Heimreise an.

Vielen Dank an unsere Chefs für diesen tollen Ausflug! Gerne wieder!

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